Heizungs-und Brennwertcheck 2.0

Wärmeverteilleitungen mit erheblichen Verbesserungspotential

Arbeitet Ihre Heizung so energieeffizient wie sie es könnte?

Wir nehme Ihre Anlage unter die Lupe.
Ins Unermessliche steigende Energiepreise und eine verheerende Öko-Bilanz fordern jeden Hausbesitzer heraus, sich mit dem Thema Energieeinsparen und damit auch mit dem Heizen intensiver denn je zu beschäftigen.
Bein den Energiepreisen ist der Verbraucher leider weitestgehend machtlos. Den Energieverbrauch selbst kann er jedoch steuern. Mit entscheiden sind der Zustand der Heizung. Im vielen Heizungskellern schlafen ungeahnte Energieeinsparpotenziale, die schnell und einfach geweckt werden können. Besonders in älteren Heizungsanlagen steck ein hohes Potential zur Energieeinsparung. Ziel ist es diese energetischen Schwachstellen aufzuspüren. Deshalb wurde der Heizungscheck 2.0 entwickelt.

Heizung optimieren und dabei gleich zweifach profitieren.

Schritt eins, der Heizungs- und Brennwertcheck


Entsprechend der DIN EN 15378 führen wir für Sie die Vorortanalyse Ihrer Heizung durch.
Der Check besteht aus folgen Punkten:
1. Bestimmung des feuerungstechnischen Wirkungsgrades Ihres Wärmeerzeugers,
2. Bestimmung der Oberflächenverluste des Wärmeerzeugers,
3. Messen der Ventilationsverluste an Heizkessel,
4. Beurteilung der Wärmeverteillung (Pumpen, Wärmedämmung der Rohrleitungen usw.),
5. Beurteilung des Wärmeerzeugers hinsichtlich Einstellung der Steuerung, Heizwertkessel, Brennwertkessel usw.,
6. Beurteilung der Wärmeübergabe und
7. bei Brennwertanlagen wird zusätzlich eine Langzeitmessung zur Beurteilung der tatsächlichen Brennwertnutzung gemacht.

Beurteilung des Wärmeerzeuges und Verteilleitungen

Schritt zwei

Thermostaventil Oventrop mit Funkversteuerung

Nach Durchführung des Checks bekommen Sie von uns ein Bewertungsprotokoll mit entsprechenden Empfehlungen zur kostengünstigen Optimierung Ihrer Heizungsanlage.

Sie die Möglichkeit die Optimierung Ihrer Heizungsanlage mit bis zu 30% über das BAFA fördern zulassen.
Sie beantragen Online unter dem Link:
http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/optimierung/formulare/index.html die Bezuschussung der Heizungsoptimierung.

Nach Erhalt der Förderzusagen beauftragen Sie die Verbesserungsmaßnahmen bei den entsprechenden Fachhandwerkern

Nachdem Sie die Optimierung durchgeführt haben, reichen Sie die Rechnungen vom Fachhandwerker und dem Energieberater sowie den Nachweis des hydraulischen Abgleichs bei dem BAFA ein und erhalten bei Einhaltung der Förderbedingungen die zugesagte Förderung.




Was wird gefördert?

Investitionen in folgende Tatbestände können gefördert werden:

Ersatz von Heizungs-Umwälzpumpen und Warmwasser-Zirkulationspumpen durch hocheffiziente
Umwälzpumpen und
Warmwasser-Zirkulationspumpen
Heizungsoptimierung durch einen hydraulischen Abgleich bei bestehenden Heizsystemen
In Verbindung mit dem hydraulischen Abgleich können zusätzliche Investitionen und Optimierungsmaßnahmen an bestehenden Anlagen gefördert werden. Dabei handelt es sich um die Anschaffung und die fachgerechte Installation von:
voreinstellbaren Thermostatventilen
Einzelraumtemperaturreglern
Strangventilen
Technik zur Volumenstromregelung
Separater Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik und Benutzerinterfaces
Pufferspeichern
die professionell erledigte Einstellung der Heizkurve

Bitte informieren Sie sich vor der Auswahl der Pumpen, ob diese die Voraussetzungen für die Förderung erfüllen. Die Liste der förderfähigen Pumpen finden Sie hier.

Nicht gefördert werden:

Maßnahmen in Neubauten
Maßnahmen, deren Durchführung auf einer gesetzlichen Verpflichtung oder behördlichen Anordnung beruht
die Anschaffung und die Installation gebrauchter Anlagen sowie neuer Anlagen mit gebrauchten Anlagenteilen
Eigenleistungen
Nebenleistungen, wie z. B. Wandverkleidungsarbeiten, Entsorgungsleistungen.

Was bring die Heizungsoptimierung?

Effizienz-Pumpe

Ein hydraulischer Abgleich, die Anpassung einzelner Heizkörper, die Verbesserung der vielleicht noch lückenhaften Wärmedämmung von Wärmeverteilleitungen und die Erneuerung von Heizungspumpen kosten im Vergleich zu anderen Sanierungsmaßnahmen nicht viel. Sie können aber schnell zu erheblichen Einsparungen bei den Heiz- und Betriebsstromkosten an Ihrer Heizungsanlage führen.
Einsparpotentiale von 8% sind realistisch. Es gibt selbstverständlich Einzelfälle bei denen mehr oder auch manchmal weniger Potential vorhanden ist.
Der Einsatz von sogenannten Effizienz-Pumpe führt zu einer erheblichen Senkung des Betriebstromverbrauchs an Ihrer Heizungsanlage. Der Einsatz solcher Pumpen rechnet sich schon nach zwei bis drei Betriebsjahren.